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jamba Jamba wird zum Klotz am Bein von Verisign
BOO jamba von DonAlphonso

13:44 Montag, 30. Januar 2006

Das ist fast schon ein Doppelboo: In England ist Jamba mit dem Versuch gescheitert, ein Verbot seiner penetranten TV-Werbung vor 9 Uhr Abends aufheben zu lassen. Trotz einer von Jamba selbst durchgeführten Umfrage, die eine erstaunlich geringe Quote an minderjähriger Kundschaft ergab, bleiben die briten hart - Frösche kommen tagsüber nicht auf den Fernsehtisch; vielleicht werden sie ja deshalb inzwischen verramscht.
Für den Jamba-Käufer Verisign, der sich eigentlich damit einen Zukunftsmarkt erschliessen wollte, stehen die Zeichen deshalb auf Rückwärtsgang. Obwohl die Firma als ganzes durch den verkauf seiner PayPal-Anteile an Ebay gut verdiente, sind die Zahlen von Jamba eine Katastrophe: Der Umsatz liegt bei 219 Millionen bei weltweiten Anstrengungen, die Marke Kamba/Jamster zu etablieren - trotzdem ging der Umsatz damit um satte 8% zurück. Wir erinnern uns: Eigentlich sollte Jamba jährliche wachstumsraten im dickeren zweistelligen Bereich bringen.

Es kann nicht mehr lang dauern, dann wird sich bei Verisign eine gewisse Wertabschreibung in den Bilanzen finden. Vermute ich mal.





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Oh ja bitte! (sethos)
Wenn Du den Final postest, dann mache ich ne Flasche Prosecco auf! Dann kann man beim Lesen oder Bloggen endlich wieder Musikfernsehen laufen lassen wie einen lecken Wasserhahn.

Mein altes Nokia spielt eh Schwanensee...




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