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09:41 Mittwoch, 25. Januar 2006
In einem Land, in dem eine gewisse Selbstbedienungsmentalität herrscht und
Türen diesmal, nicht Manager. Obwohl, wenn der Gedanke schon ansteht? Das ist wohl der Zeitgeist, der hier eindeutige Zeichen setzt. In Edenkoben sind es demnächst 200 Menschen, die in einer durch Volkswirtschaft geprägten Welt nach zweitem Weltkrieg und drittem Mann nun die vierte Stufe hartzer Wirklichkeit am eigenen Leib erfahren werden. Der Fenster- und Türenhersteller Biffar hat den Antrag auf den letzten Schlüsseldreh getätigt. Zukunftsblicke durch trübe Fenster bringen wenig Aussicht auf Erfolg, werden in einem Land, das mit Hartz IV infiziert ist, wohl kaum noch Türen gebraucht. Denn wer einmal Betroffener geworden ist, bei dem gibt es nichts mehr zu holen. Wozu braucht der dann noch eine Tür?
Demnächst gibt es dann wohl Türen aus polnischer Fertigung, aus Kostengründen gleich ohne Schließmechanismus, der geht ja immer kaputt beim Einbruch. Und weil es so schön ist, hat man gleich noch die Biffar Immobilien mit abgesch Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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