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15:51 Dienstag, 05. Oktober 2004
Irgendwas müssen sie ja tun, in Jena, im Turm, wenn sie das Springen nicht als Alternative in betracht stehen. Also haben Sie jetzt beschlossen, sich selbst als Mühlstein für andere krisengeschüttelte Firmen zu vertreiben, denen das Wasser bis zum hals steht. Dabei soll der nach hinten durchgereichte Computerschrauber HP helfen.
HP hat ja schon einiges an Erfahrung mit Katastrophen in den letzten Monaten und Jahren gesammelt - der Vertrieb von Intershop-Software macht deren Rechner erst zu einem stimmigen Produkt. Also, das heisst, falls es Intershop noch lang genug gibt, um eine CD-Rom in das Laufwerk zu schmeissen.
Denn statt der versprochenen schwarzen Null wird es dieses Jahr zu meiner allergrössten Überraschung doch wieder Miese geben, laut Prognose irgendwas zwischen 4,5 und 5,5 Millionen. Hans meise, wirf doch mal den Inso-Rechner an, oder beschaff gleich einen Pflock, vielleicht ist das schon ein Zombie :-) Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Intershop mit neuem Geschäftsmodell (hellblau)
da wächst zusammen, was schon längst zusammen gehört: HPSHOP24 (powered by OTTO auf Intershop), OTTO (Intershop), HP (Server, die nicht funktionieren, dafür mit schlechter Software garniert) und DER MITTELSTAND, der sich natürlich mit den Geldvernichtungsmaschinen von 2,01 Grosskonzernen belasten wird, damit die Banken dank Basel II umso schneller eine unelegante Nachfolgeregelung treffen.
Re: Intershop und Kölle alaaf (dirtypicture)
Na immerhin: Die Stadt Köln kauft nicht nur Müllverbrennungsanlagen, sondern auch Geldverbrennungsanlagen. So geht Intershop derzeit mit dem Riesen-Projekt des Köln-Portals hausieren. Und das, obwohl noch kein Karneval ist ...
Dabei geths offenbar um ein dickes fettes Procue...Prcdu..proc ... ach, Mist, naja, Beschaffungsportal eben. Das ist - aus IS-Sicht - ja auch logisch. Wenn praktisch niemand mehr sein Geraffel mit IS-Software verkaufen will, nun gut, dann sollen sie eben damit Einkaufen. Bringt IS so etwa 600-700 Kilo-Tacken in die auch dann noch leere Kasse. Und wenn sie denn unterwegs und vor Projektende platt gehen, dann passiert in Köln auch nur das übliche: Das Geld ist verbrannt, aber alles bestens gelaufen und gut geschm... äh, geölt, wollte ich sagen |
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