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15:48 Donnerstag, 30. September 2004
Schon wieder ein Namensstreit. Diesmal angezettelt von einem, nach wie vor, öffentlich gesponserten Spinoff der Humboldt-Universität mit Namen Institut für Terminologie und
angewandte Wissensforschung (itaw) GmbH gegen die ITAW GmbH - (seit 1996 als ITAW- IT-Agentur Wand) am Markt. Das Pikante, das Insitut hat das Kürzel nirgendwo eingetragen. Einer anwaltlichen Berechtigungsanfrage folgte die Aufforderung des Institus an die ITAW GmbH, vom Namen zu lassen, anderenfalls der Klageweg beschritten werde. Ganz schön frech von einem Alimentebezieher, der sich noch nicht einmal eine eigene Domain leisten kann. Der ITAW GmbH Anwalt hatte sich, um des lieben Friedens willens, schon bereit erklärt eine Abgrenzungsvereinbarung auszuhandeln, doch die Berliner Kanzlei Hengelhaupt Ziebig & Schneider in Berlin, Wallstr. 58/59 zeigt sich entschlossen zur Klage, da sie ja mit ihrer Domain alle Patente für Berlin claimen. Eine Einigung bedeutet ja auch weniger Kohle.
Was hat ein "Institut für Terminologie und angewandte Wissensforschung GmbH mit Tätigkeitsbeschreibung lt. HRB "Wissenschaftlich-technische Leistungen auf dem Gebiet der Wissensverarbeitung, Sprachdatenverarbeitung, mono- und multilingualen Dokumentation und der Anwendung der Informationsverarbeitung im Bereich des Bibliothekswesens. Die Unterstützung des Transfers von Wissen, technologischem Know-How und Forschungsergebnisse aus den Hochschulen in die Industrie und die Durchführung kooperativer Projekte mit den Hochschulen" mit einem privatwirtschaftlichen ISP zu tun? - Gar nichts. Aber mit Staatsknete kann man ja bequem gegen die Wirtschaft vorgehen. Quelle: insider
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Re: ITAW: Uni-Klitsche piesackt freie Wirtschaft (hockeystick)
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