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00:37 Freitag, 03. September 2004
Kleine Sünden bestraft der Staatsanwalt sofort, die großen erst nach einigen Jahren. Jetzt wurde endlich Anklage erhoben gegen Jochen Furch, den Ex-CEO der Augsburger CPU Softwarehouse AG. Die Ermittler sind überzeugt, dass Furch im Mai 2000 300.000 CPU-Aktien seiner Ehefrau verkloppte.
Die Ursache war eine Insiderei: ER soll erfahren haben, dass die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von fünf Millionen Mark und der Verlust eines Großauftrags drohte. Da wollen wir doch hoffen, dass dieser Vorstoß der Staatsanwaltschaft nicht ähnlich in die Hose geht wie die letzten Aktionen der Ermittler.
Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Warum kann er seiner Ehefrau keine Aktien verkaufen ..... (INFORMANTIXX)
(...) fragt man sich, wenn man den Boo liest.
Tatsächlich glaubt man, dass er die Aktien aus dem Depot seiner Frau verkauft hat. Ja, hat er dann eine Vollmacht gehabt ??? Auch dieses Verfahren wird schnell eingestellt werden.
Re: Warum kann er seiner Ehefrau keine Aktien verkaufen ..... (Maxxximus)
Kann gut sein, dass auch dieses Verfahren ausgeht wie das Hornberger Schiessen, obwohl Furch nach Ansicht von Experten jede Menge Dreck am Stecken hat. Weitere Infos dazu in dem Portrait http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,192014,00.html">Der tiefe Fall des "Ad-hoc-Königs". Sehr lesenswert. Alexander Falk ist ein Waisenknabe dagegen.
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