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00:37 Freitag, 03. September 2004
Kleine Sünden bestraft der Staatsanwalt sofort, die großen erst nach einigen Jahren. Jetzt wurde endlich Anklage erhoben gegen Jochen Furch, den Ex-CEO der Augsburger CPU Softwarehouse AG. Die Ermittler sind überzeugt, dass Furch im Mai 2000 300.000 CPU-Aktien seiner Ehefrau verkloppte.
Die Ursache war eine Insiderei: ER soll erfahren haben, dass die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von fünf Millionen Mark und der Verlust eines Großauftrags drohte. Da wollen wir doch hoffen, dass dieser Vorstoß der Staatsanwaltschaft nicht ähnlich in die Hose geht wie die letzten Aktionen der Ermittler.
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