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11:58 Montag, 09. August 2004
Mit Wacker, äh nein, mit der Postbank, äh nein, mit Epigenomics, ooops, ne, aber mit Google, da wird das Geschäft der Onlinebroker wieder blühen, äh, oh, ne, Google ja auch nicht, das sieht nicht so doll aus, äh, und es ist schon ziemlich suboptimal für den Börsenbroker comdirekt, in Zeiten wie diesen Zahlen für Juli zu veröffentlichen.
Und die sind, mit einem Wort: Mies. Sage nicht ich, denn wir bin ich denn, sondern die grossen Haie an der Deutschen Börse, die den Wert des grössten deutschen Online-Brokers um 13% nach unten schickten. Comdirekt hat 3.000 neue Kunden angeworben, und auch wieder verloren. Die Zahl der Transaktionen blieb gleich mies, und das verwaltete Vermögen sank - und sollte jemand Comdirekt im Depot haben, ist es jetzt gleich nochmal nach unten gebrettert.
Besonders problematisch - die Stagnation findet auf besonders niedrigem Niveau statt; Comdirekt hat im letzten Quartal 22% Verlust bei den Transaktionen gehabt. Und damit stellt sich die Frage: Was macht so ein Broker, wenn er nicht broked? (Ausser verrecken, der nätürlichen DCT-Lösung aller problematischen Firmenkonzepte) Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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