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Freelance.com GmbH Freelance.com GmbH: IT-Sklavenhändler am Schandpfahl
FINAL Freelance.com GmbH von Lebemann

16:20 Dienstag, 20. April 2004

Das Konzept für die Kriese: freie, freigesetzte und freigestellte IT-Resources vermakeln. Der Auftraggeber kauft williges, junges (lechz) Sklavenfleisch, bis zur Selbstaufgabe motiviert, billig über einen virtuellen Händler. Die Zeichen der Zeit stehen in großen, brenenden Lettern an der Wand. Die Zeichen stehen auf Tod, wie in der ganzen Branche.
"Wir selektieren hochqualifizierte IT-Experten und betreuen ihren Projekteinsatz." Es riecht nach Rampe, wenn auch hier nach Rudis-Reste-Rampe für Resources und nicht nach der anderen. Eine Stilblüte, halt. Hier ist der virtuelle Strich, an dem sich die ITler und ITlerinnen anonym feilbieten können. Man leidet nicht so, wenn einem die Würde genommen wird, wenn man den Anderen nicht sehen muss.

Eine Praktikantinnenquelle versiegt. 105.000 Freelancer stehen heute ca. 5.000 angebotenen - möglicherweise sogar bezahlten - Projekten gegenüber. Das ist der flexible Arbeitsmarkt, wie ihn Herr Peters in seinen Albträumen sieht.

Das Handelsblatt kürte Jochen Meyer, GF von Freelance.com GmbH noch zzu einem der "E-People". Da steht er immer noch, obwohl die Company längst zu schleimigem Abfall dahingesiecht ist. Gratulation, HB.

Hurra, Deutschland, wenn die Sendung nicht schon eingestellt wäre.





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vielleicht stirbt der Sklavenhandel doch langsam aus (coz)
Re: vielleicht stirbt der Sklavenhandel doch langsam aus (krizz)




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