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22:46 Montag, 15. März 2004
Schon komisch, wie sich Unternehmen wegen der Frage kloppen können, hinter so einem traurigen Verein wie der *elekom die Nummer 2 zu sein. Aber: GMX und Freenet sind entsprechend schmerzfrei und hetzen in der Frage die Rechtsanwälte los.
GMX hatte Probleme mit der Freenet-Behauptung, man sei "Deutschlands zweitgrößtes Internet-Telekommunikations-Unternehmen". Mal abgesehen davon, dass es keine verlässlichen Kriterien (Umsatz? Datentransfervolumen? Burn Rate? Vorstandskarre? Schwangerschaftsabbrüche in der PR-Abteilung?) gibt, bemühte man die Gerichte - und per einstweiliger Verfügung heisst es jetzt, dass Freenet dergleichen nicht mehr behaupten darf.
Auf die nächste Kampagne von GMX darf man also gespannt sein. Die Kunden werden es lieben, von einem gerichtsnotorischen Streithansel bedient zu werden. Und Freenet macht gerade was anderes: Jagd auf Kritiker. Quelle: http://www.n-tv.de/5224905.html
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