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21:24 Donnerstag, 08. Januar 2004
Es ist noch nicht lange her, da war von der Green Card für indische IT-Experten die Rede, weil es davon in Deutschland zu Wenige gäbe, und die CDU rassistelte mit "Kinder statt Inder". Jetzt drehen die Turbanträger den Spieß um:
Die IT-Sparte von Tata, einem höchst erstaunlichen indischen Mischkonzern in Familienbesitz, der Bergwerke, Teeplantagen, Computerfabriken, Stahlwerke, Kautschukplantagen und eine eigene Automarke besitzt (das kleinste Rover-Modell ist eigentlich der Tata-Indica, und Tata-LKWs rumpeln durch ganz Asien) will sich nun am Triaton-Poker beteiligen. Vorbei mit den Zeiten, als Deutsche Leute aus Bangalore nach Germoney lockten-das läuft jetzt anders herum.
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Re: Triaton - deutscher Konzern bald in indischer Hand (haenschen_klein)
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