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21:12 Dienstag, 21. Oktober 2003
Die Schlammschlacht zwischen Moritz Hunzinger und Bolko Hoffmann um die drohende feindliche Übernahme durch Letzteren hat einen interessanten neuen Aspekt bekommen: Hoffmann gibt vor, knapp über dreißig Prozent Anteil an Hunzinger zu halten, während Hunzinger unterstellt, es seien vierzig Prozent. Trifft dies zu, hätte Hoffmann seine ad-hoc-Publizitätspflicht verletzt.
Dann könnte man ihm, der mit seinem Effektenspiegel ins Gerede gekommen ist, endlich mal juristisch an den Karren fahren. Wenn Hoffmann Hunzinger bzw. dessen Tochter action press übernimmt, wird der dubiose Anti-Euro-Populist Betreiber der zweitgrößten Nachrichtenagentur in Deutschland - und das ist ein Mann, für den die Nachricht eine Ware ohne Wahrheitsgehalt ist.
Quelle: insider
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