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20:36 Mittwoch, 25. Juni 2003
Es gibt Dinge, die sterben nicht aus. Zum Beispiel Business-Modelle, die einfach nicht funktionieren können. Paybox macht's vor: Eben noch eine Premium-Insolvenz hingelegt, schon verbrennt man im B2B-Bereich die nächsten Millionen: Mobile Überweisungen zwischen Kredit- und EC-Karten über Handy.
Mobile Interconnection? Kostet doch fast nix, nur zweistellige Cents pro Minute. Handybanking? Jeder (Analyst) findet's toll und keiner (Kunde) macht's. Und unter UMTS wird sowieso alles besser.
So a schmarrn! "Der Bedarf, Transaktionen zwischen Privatpersonen einfach, sicher, jederzeit und überall durchführen zu können, steigt. Entsprechend groß ist das Potenzial dieses von der Kartenindustrie bislang völlig unberührten Marktes", so ein vorstehender Geldverbrenner der Zahlbox. Hätte er doch besser sein Handy im Caipi versenkt. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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