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12:52 Donnerstag, 08. Mai 2003
Auch ohne Leo immer für eine Peinlichkeit gut: Haim Saban gehen die Investoren aus. Offensichtlich wollen nicht mal Startup-gebeutelte VC Teile an der Gruppe erwerben und Saban somit entlasten. Plötzlich hat der 1,5 Milliarden-Mann einen 2-Milliarden-Klotz am Bein.
Auf ein 400 Millionen teures Squeeze Out der Aktionäre hat Saban jedenfalls keine Lust - das könnte ihm die Bilanzen kräftig verhageln. Also, so das Gerüchteportal Spiegel, denkt Saban schon wieder über andere Exit-Varianten nach - wo war noch mal der Schleudersitz für den Piloten?
Pech für alle, die im Vogel ohne Treibstoff weiter fliegen müssen. Neben den Mitarbeitern am Heulen und Zähneknirschen: Die bayerische Staatsregierung, deren Medienstandort zusehends in Richtung Wüste tendiert. Das wäre dann auch mal eine spannende Reportage für N24 - Idyllische Marketing-Skelette auf Sanddünen, und der Wind pfeift durch die Escada-Fetzen... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Squeeze Out: Saban drückt am Aktionärspickel, und Kirch wackelt (AppKiller)
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