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19:16 Mittwoch, 23. April 2003
Nachdem wir vor einiger Zeit dem AOL-Kettensägenmassaker beiwohnen durften (einiges blieb unerwähnt...) kommt nun die Bestätigung: auch der Rest der AOL sitzt nicht sicher auf dem Stuhl.
Denn: 'Lange Zeit wehrte sich der Onlinedienst, kostenpflichtige Inhalte zu verkaufen, da die Zugangs-Kunden ohnehin für AOL zahlen. Nur, radikale Kostensenkungsmaßnahmen wie Entlassungen im großen Stil, haben offenbar noch nicht genügend Wirkung gezeigt.' heißt es im emar-Newsletter.
Überschrieben ist dieses Meisterstück investigativen Journalismus mit der hohnlachenden Zeile 'AOL auf dem Weg in die schwarzen Zahlen' Bankrotterklärung auf Bankrotterklärung. Denn eines ist sicher: Mit kostenpflichtigen Testberichten von Rasenmähern und Bildern von (unterbezahlten) Nackedeis kann AOL niemals in die schwarzen Zahlen gehen. Also wird weiter die Kettensäge kreisen. Boooo für AOL Boooo market Quelle: emarket newsletter vom 22.4.2003
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