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Thüringer Schmuddel-Union: Lanu betreibt Aufklärung im Sinne Kants KOLUMNE • von noergler am 19. Aug 09 (4155 mal gelesen)
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Erstaunlich, dass das manchem nicht paßt.
Die wesentliche Eigenschaft des Qualitätsjournalismus besteht in dessen Behauptung, Qualitätsjournalismus zu sein. Getragen von der Hoffnung, die Wirklichkeit werde irgendwann vielleicht folgen, wenn man heute schon das „Qualitäts“-Bapperl aufleimt, lebt der Qualitätsjournalismus als Meta-Zombie:
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Anfang 2008, Moose's in North Beach, San Francisco Freitag abend und ich hatte schwer einen sitzen.
Schuld daran war - wie so oft bei Problemen in meinem Leben - Microsoft.
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Der Untergang oder warum Alex heute hungern muß. KOLUMNE • von ManInABox am 23. Okt 08 (2812 mal gelesen)
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"habe hunger weil spreeflittchen heute nicht da war weil Leute Ihr essen nicht bezahlt haben."
So ähnlich kam es gerade über Twitter und nach kurzer Verblüffung trifft mich das deja vu mit voller Härte - es ist also wieder soweit. Das Geschäftsmodell der genannten Spreeanwohnerin entspricht dem legendären "snacker" aus der ersten Webblase. Der Dienst bringt stellt Essbares im Büro zur Verfügung und verläßt sich darauf, dass jeder, der sich nimmt, entsprechend in die Kasse zahlt.
Aber keine Angst, das wird jetzt kein Boo über Lieferdienste ;-), es geht eher um die grundlegenden Aussichten und die Zukunftsträchtigkeit von Geschäftsmodellen.
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Frau Merkel ist ja als Physikerin mit der Heisenberg'schen Unschärfe-Relation vertraut. Die besagt kurz und unverständlich, dass es unmöglich ist, für ein Teilchen gleichzeitig den Impuls und den Ort beliebig genau zu messen.
Man kann zwar sagen, wo ein Teilchen ist, aber nicht, wohin es wie schnell in Bewegung ist. Nur Wahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen.
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Jobkiller der Woche: Der Schäbigkeitsquotient KOLUMNE • von ecolot am 21. Jul 08 (2679 mal gelesen)
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Heuer begehen wir bekanntlich das “Jahr der Mathematik” und die Medien sind rührend bemüht, ihren Lesern, Hörern und Zuschauern diese abstrakte Wissenschaft näher zu bringen. Da will die Besatzung der Wirtschaftswache nicht zurückstehen, zumal wir gerade aktuell ein besonders gutes Beispiel für ihre praktische Anwendung haben. Deshalb haben wir hier eine hübsche kleine Textaufgabe zum Streit um den geplanten Hilfsfonds der EU für die Landwirtschaft in armen Ländern.
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Jobkiller der Woche: Danke, Herr Prof. Butterwegge KOLUMNE • von ecolot am 16. Jul 08 (3027 mal gelesen)
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Die meisten Journalisten in Deutschland finden den Sozialstaat ziemlich bah, weil aufgebläht und ineffizient. Aus Leitartikeln und Dossiers weht dem Leser nicht der Hauch eines Zweifels an dieser Annahme entgegen. Hinweise darauf, wie fragwürdig sie ist, sind dagegen gut versteckt.
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Jobkiller der Woche: Sozialdemokraten in Feierlaune KOLUMNE • von ecolot am 06. Jul 08 (2796 mal gelesen)
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Eine der putzigsten Meldungen der vergangenen Tage war, dass die SPD ihr 10-jähriges Regierungsjubiläum im Herbst groß feiern will. Aber warum auch nicht: Der Volksmund sagt ja schließlich so treffend, dass man die Feste feiern soll, wie sie fallen. Warum also nicht auch feste feiern, wenn man fällt?
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Jobkiller der Woche: Reichtum macht doof KOLUMNE • von ecolot am 29. Jun 08 (3102 mal gelesen)
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Manchmal muss man Zahlen einfach auf sich wirken lassen. In der vergangenen Woche konnten wir zum Beispiel in den Zeitungen von dem Ergebnis einer DGB-Umfrage lesen, der zufolge gerade mal jeder siebte Deutsche seinen Job mag.
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Jobkiller der Woche: Drei Meldungen und ein klarer Fall KOLUMNE • von ecolot am 23. Jun 08 (2831 mal gelesen)
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Britische Theater dürfen künftig nicht mehr mit Superlativen aus Kritiken werben, die, oft aus dem Zusammenhang gerissen, auf Plakaten angebracht werden, um Aufführungen anzupreisen, die mitunter sogar verrissen worden sind. Im Londoner Westend habe diese Art der Werbung eine lange Tradition und werde in der Branche mit Humor betrachtet, schreibt die FAZ.
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Jobkiller der Woche: Der große EM-Check KOLUMNE • von ecolot am 15. Jun 08 (2838 mal gelesen)
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Deutschland 2008: Trotz realen Wirtschaftswachstums sind die Deutschen pessimistisch, und nach der Leistung der Nationalmannschaft im Spiel gegen Kroatien haben sie auch allen Grund dazu. Dagegen setzt ein neues Trainer-Team aus dem Unternehmensberater Peer Ederer, dem PE-Manager Philipp Schuller und dem Unternehmer Stephan Willms eine neue Strategie: In ihrem druckfrischen Buch “Geschäftsplan Deutschland” erklären sie, wie wir Deutschen wenigstens “Wohlstandsweltmeister” werden könnten.
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